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	<title>Comments for polithink.ch</title>
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		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by bergdietikon96</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-1010</link>
		<dc:creator><![CDATA[bergdietikon96]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:27:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irène Kälin sagt, dass ohne die Buchpreisbindung kleinere Bücherläden eingehen und Arbeitsplätze verlohren gehen. Das mag vielleicht stimmen. Doch wenn die Buchpreisbindung angenommen wird, werden die Konsumenten ihre Bücher im Internet oder im Ausland günstiger einkaufen. Das ist wiederum nicht vorteilhaft für kleine Bücherläden. Ich könnte mir vorstellen, dass auch so Bücherläden konkurs gehen könnten.
&lt;a href=&quot;http://kevinbuerchler.wordpress.com/2012/03/09/buchpreisbindung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Meine Meinung&lt;/a&gt; gleicht eher dieser von Fabian Schnell. Jedoch finde ich den Vergleich mit einem Maler schlecht. Ein Bild eines Künstlers ist einzigartig (ein Buch ist das nicht). Wie kann man das überhaupt auf den Gedanken einer Preisbindung kommen? Das ist doch irgendwie undenkbar!?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irène Kälin sagt, dass ohne die Buchpreisbindung kleinere Bücherläden eingehen und Arbeitsplätze verlohren gehen. Das mag vielleicht stimmen. Doch wenn die Buchpreisbindung angenommen wird, werden die Konsumenten ihre Bücher im Internet oder im Ausland günstiger einkaufen. Das ist wiederum nicht vorteilhaft für kleine Bücherläden. Ich könnte mir vorstellen, dass auch so Bücherläden konkurs gehen könnten.<br />
<a href="http://kevinbuerchler.wordpress.com/2012/03/09/buchpreisbindung/" rel="nofollow">Meine Meinung</a> gleicht eher dieser von Fabian Schnell. Jedoch finde ich den Vergleich mit einem Maler schlecht. Ein Bild eines Künstlers ist einzigartig (ein Buch ist das nicht). Wie kann man das überhaupt auf den Gedanken einer Preisbindung kommen? Das ist doch irgendwie undenkbar!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on I ha d SVP-Gen vom Toni Brunner isoliert &#8211; Schnitzelbängg 2012 by Simon Lanz</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/03/03/i-ha-d-svp-gen-vom-toni-brunner-isoliert-schnitzelbangg-2012/#comment-1007</link>
		<dc:creator><![CDATA[Simon Lanz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4819#comment-1007</guid>
		<description><![CDATA[Merci für die Links! Ich werde sie in einem Jahr berücksichtigen... 

Gruss, Simon]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Merci für die Links! Ich werde sie in einem Jahr berücksichtigen&#8230; </p>
<p>Gruss, Simon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on I ha d SVP-Gen vom Toni Brunner isoliert &#8211; Schnitzelbängg 2012 by Bernhard Herrlich (@Schaaryyse)</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/03/03/i-ha-d-svp-gen-vom-toni-brunner-isoliert-schnitzelbangg-2012/#comment-1006</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernhard Herrlich (@Schaaryyse)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:40:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S git nit nur bim gnennte Comité no mee Bängg und Väärs sondern z.B. denn au no doo: http://www.basler-fasnacht.com/index.php/component/option,com_weblinks/catid,34/Itemid,89/
und doo: http://www.bebbi-baengg.ch/
und doo: http://bsg-online.ch/index.php?id=10
und doo: http://www.baengg-fir-basel.ch/
und doo: http://www.comite2000.ch/schnitzelbaengg/index.shtm
...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S git nit nur bim gnennte Comité no mee Bängg und Väärs sondern z.B. denn au no doo: <a href="http://www.basler-fasnacht.com/index.php/component/option,com_weblinks/catid,34/Itemid,89/" rel="nofollow">http://www.basler-fasnacht.com/index.php/component/option,com_weblinks/catid,34/Itemid,89/</a><br />
und doo: <a href="http://www.bebbi-baengg.ch/" rel="nofollow">http://www.bebbi-baengg.ch/</a><br />
und doo: <a href="http://bsg-online.ch/index.php?id=10" rel="nofollow">http://bsg-online.ch/index.php?id=10</a><br />
und doo: <a href="http://www.baengg-fir-basel.ch/" rel="nofollow">http://www.baengg-fir-basel.ch/</a><br />
und doo: <a href="http://www.comite2000.ch/schnitzelbaengg/index.shtm" rel="nofollow">http://www.comite2000.ch/schnitzelbaengg/index.shtm</a><br />
&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Esther</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-1002</link>
		<dc:creator><![CDATA[Esther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:50:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4798#comment-1002</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin mir selbst noch nicht sicher, wie ich hier abstimmen soll, aber ich finde es sehr auffallend, dass gerade eine FDP, die sonst immer auf der Seite der Grossverdiener (ob Private oder Firmen) steht, sich hier (angeblich) so für die armen Konsumenten einsetzt. Irgendwie macht mich das misstrauisch...
Und wenn es tatsächlich überall im angrenzenden Ausland auch eine Preisbindung gibt (so steht es jedenfalls im Abstimmungsbüechli des Bundes), kann die Idee dann wirklich soo hirnrissig sein?!

@ Karl Hugentobler: Schaffen wir doch gleich alle Gesetze und Verbote ab, wer hat schliesslich das Recht sich in Ihre heilige Entscheidungsfreiheit einzumischen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir selbst noch nicht sicher, wie ich hier abstimmen soll, aber ich finde es sehr auffallend, dass gerade eine FDP, die sonst immer auf der Seite der Grossverdiener (ob Private oder Firmen) steht, sich hier (angeblich) so für die armen Konsumenten einsetzt. Irgendwie macht mich das misstrauisch&#8230;<br />
Und wenn es tatsächlich überall im angrenzenden Ausland auch eine Preisbindung gibt (so steht es jedenfalls im Abstimmungsbüechli des Bundes), kann die Idee dann wirklich soo hirnrissig sein?!</p>
<p>@ Karl Hugentobler: Schaffen wir doch gleich alle Gesetze und Verbote ab, wer hat schliesslich das Recht sich in Ihre heilige Entscheidungsfreiheit einzumischen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Thomas Läubli</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-1001</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Läubli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 21:07:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4798#comment-1001</guid>
		<description><![CDATA[Fabian Schnell äussert sich als Ökonom. Von Kultur versteht er leider nicht viel. Sonst wüsste er, dass es in der Tat eine Musikpreisbindung gibt. Läuft ein Signet auf einem Sender 5 Minuten, erhält der Urheber nicht gleich viel, wie der Pop-Artist für 5 Minuten. Bei den Büchern verhält es sich momentan so: die Bestseller werden durch Fachbücher und anspruchsvolle Literatur quersubventioniert. Das entspricht nicht der Kostenwahrheit. Um das zu verhindern, brauchen wir wieder eine Buchpreisbindung. So können Verlage den Preis selber bestimmen und erhalten wieder die Freiheit, auch Anspruchsvolles und Kritisches zu produzieren. So kommen auch solche Autoren (z.B. ein neuer James Joyce oder jemand, der ein Fachbuch zur Stochastik schreibt) zu ihrem Recht und können angemessen entlöhnt werden. Die Gegner der Preisbindung wollen nur unsere Kulturgüter zerstören, indem sie sich für Discounter einsetzen, die billigen Schrott und Entertainment anbieten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fabian Schnell äussert sich als Ökonom. Von Kultur versteht er leider nicht viel. Sonst wüsste er, dass es in der Tat eine Musikpreisbindung gibt. Läuft ein Signet auf einem Sender 5 Minuten, erhält der Urheber nicht gleich viel, wie der Pop-Artist für 5 Minuten. Bei den Büchern verhält es sich momentan so: die Bestseller werden durch Fachbücher und anspruchsvolle Literatur quersubventioniert. Das entspricht nicht der Kostenwahrheit. Um das zu verhindern, brauchen wir wieder eine Buchpreisbindung. So können Verlage den Preis selber bestimmen und erhalten wieder die Freiheit, auch Anspruchsvolles und Kritisches zu produzieren. So kommen auch solche Autoren (z.B. ein neuer James Joyce oder jemand, der ein Fachbuch zur Stochastik schreibt) zu ihrem Recht und können angemessen entlöhnt werden. Die Gegner der Preisbindung wollen nur unsere Kulturgüter zerstören, indem sie sich für Discounter einsetzen, die billigen Schrott und Entertainment anbieten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Titus</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-999</link>
		<dc:creator><![CDATA[Titus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 22:24:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frau Kälin, Sie dürften bestimmt die WWF-Kampagne &quot;Ich würde gerne etwas für die Umwelt tun, aber ich bin halt nur ein Plakat&quot; kennen.

So ähnlich ist es bei diesem Gesetz: Ich würde gerne etwas für die Vielfalt und Qualität literarischen Schaffens tun, aber ich bin halt nur ein Preisbindungsgesetz.

Kein einziger der 14 Artikel erklärt mir, WIE es denn zur Förderung dieser Vielfalt und Qualität kommen soll. Dabei sprechen wir hier von einem Gesetz und nicht von einem Verfassungsartikel, der dann mittels eines Ausführungsgesetzes genau solche Fragen klären würde.

Fabian Schnell hat oben den Begriff &quot;Quersubventionierung&quot; verwendet. Den hört man verschiedentlich seitens Befürworter. Dennoch ist eine solche Quersubventionierung nur ein frommer Wunsch, denn dieses Gesetz schreibt nichts dazu vor. Ich zahle ja gerne drei Franken mehr für ein Buch, wenn ich dafür auch die Gewissheit erhalte, dass diese drei Franken tatsächlich in die Förderung der angesprochenen Vielfalt und Qualität fliessen.

Ein frommer Wunsch bleibt auch der Erhalt von Buchhandlungen. Sie haben mit diesem Gesetz bezüglich Preise gar nichts mehr zu sagen. Im Klartext: Der Buchverlag bestimmt den Preis, zu welchem eine Buchhandlung ein Buch einzukaufen hat und der gleiche Buchverlag bestimmt den Preis, zu welchem die gleiche Buchhandlung dieses Buch zu verkaufen hat. Die Marge dazwischen bestimmt somit der Buchverlag (oder Importeur) und dies ungeachtet von der reell benötigten Marge seitens Buchhandlung (zwecks Deckung der Personalkosten, Miete usw.). 

Was ich letzten Endes am ärgerlichsten finde, ist das Auslassen der Autorinnen und Autoren, welche heute schon zu Hungerlöhnen entschädigt werden. Wer die Vielfalt und Qualität der schreibenden Gilde fördern will, der sorgt primär dafür, dass diejenigen anständig entschädigt werden, welche die eigentliche kulturelle Leistung erbringen. Nur: Auch davon steht in diesem Gesetz nichts. 

Und falls es noch nicht aufgefallen ist: Das hat alles nichts mit Liberalismus oder billigen Buchpreisen zu tun. Wenn der Gesetzgeber tatsächlich die Vielfalt und Qualität schreibendem Schaffen fördern will (dazu gehören übrigens nicht nur die im Gesetz sehr eng gefassten Bücher), dann sollte er noch einmal über die Bücher gehen... ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Kälin, Sie dürften bestimmt die WWF-Kampagne &#8220;Ich würde gerne etwas für die Umwelt tun, aber ich bin halt nur ein Plakat&#8221; kennen.</p>
<p>So ähnlich ist es bei diesem Gesetz: Ich würde gerne etwas für die Vielfalt und Qualität literarischen Schaffens tun, aber ich bin halt nur ein Preisbindungsgesetz.</p>
<p>Kein einziger der 14 Artikel erklärt mir, WIE es denn zur Förderung dieser Vielfalt und Qualität kommen soll. Dabei sprechen wir hier von einem Gesetz und nicht von einem Verfassungsartikel, der dann mittels eines Ausführungsgesetzes genau solche Fragen klären würde.</p>
<p>Fabian Schnell hat oben den Begriff &#8220;Quersubventionierung&#8221; verwendet. Den hört man verschiedentlich seitens Befürworter. Dennoch ist eine solche Quersubventionierung nur ein frommer Wunsch, denn dieses Gesetz schreibt nichts dazu vor. Ich zahle ja gerne drei Franken mehr für ein Buch, wenn ich dafür auch die Gewissheit erhalte, dass diese drei Franken tatsächlich in die Förderung der angesprochenen Vielfalt und Qualität fliessen.</p>
<p>Ein frommer Wunsch bleibt auch der Erhalt von Buchhandlungen. Sie haben mit diesem Gesetz bezüglich Preise gar nichts mehr zu sagen. Im Klartext: Der Buchverlag bestimmt den Preis, zu welchem eine Buchhandlung ein Buch einzukaufen hat und der gleiche Buchverlag bestimmt den Preis, zu welchem die gleiche Buchhandlung dieses Buch zu verkaufen hat. Die Marge dazwischen bestimmt somit der Buchverlag (oder Importeur) und dies ungeachtet von der reell benötigten Marge seitens Buchhandlung (zwecks Deckung der Personalkosten, Miete usw.). </p>
<p>Was ich letzten Endes am ärgerlichsten finde, ist das Auslassen der Autorinnen und Autoren, welche heute schon zu Hungerlöhnen entschädigt werden. Wer die Vielfalt und Qualität der schreibenden Gilde fördern will, der sorgt primär dafür, dass diejenigen anständig entschädigt werden, welche die eigentliche kulturelle Leistung erbringen. Nur: Auch davon steht in diesem Gesetz nichts. </p>
<p>Und falls es noch nicht aufgefallen ist: Das hat alles nichts mit Liberalismus oder billigen Buchpreisen zu tun. Wenn der Gesetzgeber tatsächlich die Vielfalt und Qualität schreibendem Schaffen fördern will (dazu gehören übrigens nicht nur die im Gesetz sehr eng gefassten Bücher), dann sollte er noch einmal über die Bücher gehen&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Herr Meier</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-998</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Meier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4798#comment-998</guid>
		<description><![CDATA[Wann eigentlich haben es auch diese Neoludditen vom Buchverband begriffen dass wir nunmal im digitalen Zeitalter leben und dies schon seit über 10 Jahren - und es darum immer wie weniger Buchläden braucht? Denn es ist nunmal bequemer als erstmal Zeit und Geld aufzuwenden, um einen Buchladen aufzusuchen als es sich gleich übers Internet zu bestellen - und dies erst noch mit prompter Heimlieferung.


Es kann jedenfalls dem Konsumenten angehen , mit massiven Preisaufschlägen obsolete Vertriebsstrukturen zwangsmässig unterstützen zu müssen. 

Denn gerade Internetbesteller müssen damit rechnen, pro Buch saftige Aufschläge mit bis zu 50%, wenn nicht gar mehr draufzahlen müssen - da der Buchverbandsfilz das Preisdiktat ja auch dem Ausland aufnötigen möchte !?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann eigentlich haben es auch diese Neoludditen vom Buchverband begriffen dass wir nunmal im digitalen Zeitalter leben und dies schon seit über 10 Jahren &#8211; und es darum immer wie weniger Buchläden braucht? Denn es ist nunmal bequemer als erstmal Zeit und Geld aufzuwenden, um einen Buchladen aufzusuchen als es sich gleich übers Internet zu bestellen &#8211; und dies erst noch mit prompter Heimlieferung.</p>
<p>Es kann jedenfalls dem Konsumenten angehen , mit massiven Preisaufschlägen obsolete Vertriebsstrukturen zwangsmässig unterstützen zu müssen. </p>
<p>Denn gerade Internetbesteller müssen damit rechnen, pro Buch saftige Aufschläge mit bis zu 50%, wenn nicht gar mehr draufzahlen müssen &#8211; da der Buchverbandsfilz das Preisdiktat ja auch dem Ausland aufnötigen möchte !?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Züger, Roger</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-997</link>
		<dc:creator><![CDATA[Züger, Roger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:46:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4798#comment-997</guid>
		<description><![CDATA[Frau Kaelin attestiert, dass wegen der Aufhebung der Buchpreisbindung in England viele kleine Buchhandlungen schliessen mussten. Was sie jedoch grosszügigerweise nicht erwähnt ist, das zeitgleich, auch viele andere Kleinbetriebe geschlossen wurden (z.B. Metzgereien). Zu glauben es gäbe hier einen kausalen Zusammenhang zwischen der Buchpreisbindung und den schliessen von Kleinbetrieben ist etwas weit hergeholt. 

Ich bin der festen Ueberzeugung, dass all jene Ueberleben, welche innovativ sind und sich entsprechend im Markt positionieren werden. Das Geschaeft mit den Büchern ist im Wandel und ein Narr wer glaubt, dass das Verlagswesen und das Geschäft mit den Büchern in 5-10 Jahren (ob mit oder ohne Buchpreisbindung) in der jetzigen Form noch exiszieren wird. BeispieLe für solche Veränderungen gibt es genügende...

Deshalb ganz klar NEIN zur Buchpreisbindung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Kaelin attestiert, dass wegen der Aufhebung der Buchpreisbindung in England viele kleine Buchhandlungen schliessen mussten. Was sie jedoch grosszügigerweise nicht erwähnt ist, das zeitgleich, auch viele andere Kleinbetriebe geschlossen wurden (z.B. Metzgereien). Zu glauben es gäbe hier einen kausalen Zusammenhang zwischen der Buchpreisbindung und den schliessen von Kleinbetrieben ist etwas weit hergeholt. </p>
<p>Ich bin der festen Ueberzeugung, dass all jene Ueberleben, welche innovativ sind und sich entsprechend im Markt positionieren werden. Das Geschaeft mit den Büchern ist im Wandel und ein Narr wer glaubt, dass das Verlagswesen und das Geschäft mit den Büchern in 5-10 Jahren (ob mit oder ohne Buchpreisbindung) in der jetzigen Form noch exiszieren wird. BeispieLe für solche Veränderungen gibt es genügende&#8230;</p>
<p>Deshalb ganz klar NEIN zur Buchpreisbindung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Karl Hugentobler</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-995</link>
		<dc:creator><![CDATA[Karl Hugentobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 18:53:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4798#comment-995</guid>
		<description><![CDATA[Irene Kälin, warum mischen Sie sich in einen Vertrag zwischen mir und einem Buchverkäufer ein? Es steht Ihnen frei, Ihre eigenen Ersparnisse zur Förderung von Autoren oder Buchhandlungen Ihres Vertrauens einzusetzen. Doch wenn ich von irgendeinem Unternehmen ein Buch kaufe, dann geht Sie diese Sache überhaupt nichts an. Als unbeteiligte Dritte haben Sie hier, grob gesagt, überhaupts nichts zu melden. Natürlich gilt dies auch umgekehrt – auch ich werde mich nicht in Ihre Angelegenheiten einmischen. Meine Arbeit ist das Produkt meines Körpers, und mir allein gehört der Lohn dafür. Es geht nicht an, dass Sie für sich beanspruchen, wie ich mit meinen Ersparnissen umzugehen habe, und welche Unternehmen, Projekte oder Ideen damit unterstützt werden. Ich fühle ich von Ihren Herrschaftsansprüchen in meiner Integrität, meiner Freiheit, und meinem Eigentum angegriffen. Ich wähle meine Freunde, Bekannten und Vertragspartner selbst. Dazu gehört auch die Freiheit, Sie von diesem Kreis auszuschliessen. Darum bitte ich sie: Lassen Sie mich und meinen Buchkauf in Ruhe!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irene Kälin, warum mischen Sie sich in einen Vertrag zwischen mir und einem Buchverkäufer ein? Es steht Ihnen frei, Ihre eigenen Ersparnisse zur Förderung von Autoren oder Buchhandlungen Ihres Vertrauens einzusetzen. Doch wenn ich von irgendeinem Unternehmen ein Buch kaufe, dann geht Sie diese Sache überhaupt nichts an. Als unbeteiligte Dritte haben Sie hier, grob gesagt, überhaupts nichts zu melden. Natürlich gilt dies auch umgekehrt – auch ich werde mich nicht in Ihre Angelegenheiten einmischen. Meine Arbeit ist das Produkt meines Körpers, und mir allein gehört der Lohn dafür. Es geht nicht an, dass Sie für sich beanspruchen, wie ich mit meinen Ersparnissen umzugehen habe, und welche Unternehmen, Projekte oder Ideen damit unterstützt werden. Ich fühle ich von Ihren Herrschaftsansprüchen in meiner Integrität, meiner Freiheit, und meinem Eigentum angegriffen. Ich wähle meine Freunde, Bekannten und Vertragspartner selbst. Dazu gehört auch die Freiheit, Sie von diesem Kreis auszuschliessen. Darum bitte ich sie: Lassen Sie mich und meinen Buchkauf in Ruhe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Buchpreisbindung: Pro und Contra by Alain Schreiner</title>
		<link>http://polithink.ch/2012/02/28/buchpreisbindung-pro-und-contra/#comment-994</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alain Schreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:58:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://polithink.ch/?p=4798#comment-994</guid>
		<description><![CDATA[Fabian Schnell hat vollkommen recht. Die Buchpreisbindung nützt einzig der Verlagslobby, indem diese uns Konsumenten mit überhöhten Preisen schröpfen kann!

Darum NEIN zur Buchpreisbindung am 11. März!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fabian Schnell hat vollkommen recht. Die Buchpreisbindung nützt einzig der Verlagslobby, indem diese uns Konsumenten mit überhöhten Preisen schröpfen kann!</p>
<p>Darum NEIN zur Buchpreisbindung am 11. März!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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